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Kimba ist vergeben

Traummädel KIMBA ist vergeben

Kimbas Wesen:  Den K-Wurf habe ich teilweise mit dem Flascherl gefüttert, weil Halina zu wenig Milch hatte und nur sehr oberflächlich ihre Babies versorgte. Dadurch entstand eine sehr starke Bindung der K-Babies zu den Menschen. Kimba schmust gerne und wenn ich mich niedersetzte und mal Ruhe gebe, dann kommt sie direkt auf den Schoss. Sie schnurrt und liebt die Schmuseeinheiten, stößt mit dem Köpfchen und steckt ihn gerne in die Ellbogenkehle. Sie hat weiches seidiges Fell und kann auch ganz schön Gas geben, wenn sie beim Spielen ist. Kimba ist eine empfindsame, herzliche, aufgeschlossene und intelligente Katze und passt auch zu Kindern.Sie hat sich den meisten Mädels hier untergeordnet, ist nicht aggressiv und liegt gerne im Kittenzimmer, um die Babies zu putzen. Sehr sozial und darf nicht alleine ankommen, da würde sie sehr leiden.

Kimba stammt aus der einmaligen Verpaarung Hanky-Panky the Purrfect Coon mit Shootinghill Halina. Nachdem dies eine Erstverpaarung war, wollte ich die Entwicklung bei mir beobachten und dann entscheiden, ob ich mit Kucki, ihrem Bruder oder mit Kimba weiter züchten werde. Kucki wird nun bei mir bleiben und Kimba wird kastriert und abgegeben.

Nachdem ich höchst selektive Anforderungen gesundheitlich an meine Tiere stelle, werden sie alle vor Zuchteinsatz komplett gechecked. Nicht nur HCM und PKD, was die Meisten machen sondern jede Abweichung wird kritisch gesehen. Dies wird sowohl genetisch als auch mit bildgebenden Mitteln, im Herzschall, mit Röntgen etc. untersucht. Ich denke, dass ich selbst nicht klar komme mit dem Gedanken, wenn es einmal  Tieren aus meiner Zucht nicht gut geht oder die Besitzer unglücklich werden. Also ist das für mich eigentlich Selbstschutz.

Kimba ist wohl eine der schönsten und perfektesten Katzen aus meiner Zucht. Dr. Modler, einer der wenigen Pawped-Beauftragten in Österreich und selbst Herzspezialist ist mein Arzt, der die Zuchtuntersuchungen durchführt. Er hat nun eine Abweichung bei Kimbas Herz festgestellt, ein Ventrikel hat sich anders als normal gebildet. Wobei Kimba aus einer Herz.-perfekten Verpaarung stammt. Dr. Modler hat eindeutig betont, dass es keine HCM ist, "nur" eine Felhlbildung, von der man weder sagen kann, ob sie jemals Auswirkung haben wird oder ob sie sich vererbt. Derartige Veränderungen können  bei jedem einfach durch das Wachstum entstehen. Aber dennoch ist das für mich persönlich ein Ausschlußgrund.

Ich habe mir vor Zuchtbeginn damals selbst diese Regeln gesetzt. Auch dieses verlockende "nur einen Wurf"-Denken darf ich will ich nicht anfangen.

Kimba wäre bei ihrer nächsten Rolligkeit mit einem tollen Kater verpaart worden, aber um dieser Versuchung keinesfalls zu erliegen, habe ich sie am gleichen Tag noch zur Kastration angemeldet. Am 12.10. wird Kimba kastriert, 10-12 Tage später die Fäden gezogen und dann darf sie ein glückliches Leben auf einem Liebhaberplatz mit Tiergesellschaft verbringen.  Anfragen sind willkommen.

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