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Stammdaten

Stammdaten Guggistones Gina
Name Guggistones Gina, Kastratin
Rasse Maine Coon
Farbe: black torbie makerel
Geschlecht: W
Geboren: 21/06/09
Züchter: Maria Guggenberger, Cattery Guggistones
Besitzer Andrea Holzmann
Gesundheit: Tests Sterilisiert,
Genotyp:
HCM1: N/HCM
HD : unauffällig
FIP/FIV negativ
Vater: Cherryfield the Purrfect Coon unauffällig geschallt 09
Mutter: Moonrakers Kimberley

Guggistones Gina /Specials

Guggistones GINA Specials
Guggistones Gina

Guggistones Gina,

Wir haben 2 Kastraten, Vollgeschwister von Gina bei uns, Beverly und Crusader. Wer Beverly sieht, ist begeister von Größe und Ausstrahlung. Deshalb wollten wir in unserer Zucht unbedingt einen Spross dieser Verpaarung. Wie das Leben so spielt, verliebte sich mein Mann unsterblich in diese kleine Maus. Das war unser Glück, denn die Mutter Kimberley verstarb bei der Geburt des nächsten Wurfes. 

Gina erfüllte unsere Vorstellungen bestens. Unser Zuchtziel sind Coonies, die dem Look einer Wildkatze nahe kommen. Wer Fotos von Wildkatzen kennt, weiß, daß sie nur mäßig kontrastreich sind, eher graubraun oder rotbraun verschwommen gezeichnet mit Tigerzeichnung.

Das ist nun bei Gina unser Kriterium gewesen. Sie hat eine perfekte Tigerzeichnung, bekommt einen rotbraunen Schimmer auf silbrig-braunem Grund. Ihr Schwanz ist mega lang und buschig, ihre Ohren groß und perfekt gesetzt mit Büscheln, eine markante Schnauze, die aber nicht brutal sondern elegant wirkt. Das verleiht ihr, wie auch ihrer Schwester das luchsartige Aussehen. Ihr langer, zierlicher Körper steht auf hohen Beinen, durch ihr buschiges Fell wirkt sie perfekt ausgewogen.

Übertroffen werden unsere Vorstellungen nur noch durch ihr Wesen. Maria, die immer händisch zufüttert,  hat aus ihr eine Schmuserin der Extraklasse gemacht. Gina gurrt und läuft jedem entgegen, gibt Köpfchen. Aber es sollte anders kommen. Bei der Herzschalluntersuchung wurde ein Geräusch festgestellt. Die Untersuchung dauerte über 1 Stunde, und irgendwie war die Vermutung, es könnte vielleicht ein Herzfehler sein. Da wir nun keinesfalls ein Risiko für unsere Käufer eingehen wollen, entschieden wir uns, unser Traummädchen sterilisieren zu lassen. Züchten ist nun mal eine verantworungsvolle Sache. Wir hoffen, das Gina noch viele viele Jahre vor sich hat., bis heute zeigt sie keinerlei Krankheitsanzeichen.

Danke Maria und Werner für diese Schmusekönigin

UPDATE: Wie sich nach EINIGEN!! Jahren herausgestellt hat, hatte unser Radiologe doch recht: Das "irgendwie" andere Herzgeräusch beim Pumpen wird hervorgerufen von einer zu großen Leber, die das Herz in der Bewegung einschränkt. Also war im Nachhinein gesehen die Kastration wirklich eine Vorsichtsmaßnahme, die sich aus züchterischer Verantwortung als Richtig erwiesen hat. Gina hat selbst keinerlei Einschränkungen, benötigt keine Tabletten, alles "ganz normal". Trotzdem wurde sie nicht annähernd so groß wie ihre riesige Schwester Beverley. Das macht auch gar nix. Leider spüren aber ihre Artgenossen, dass sie halt "kleiner und daher leichter zu terrorisieren" ist. Für unsere Buben mag das ja lustig sein, aber Gina muss sich immer "verteidigen". Deshalb kommt sie auch nur nachts zu uns in Bett, um sich dort die Streicheleinheiten zu holen. Immer wieder denke ich, .... jetzt ist es besser...., um dann ein paar Monate später doch zu merken, dass es "wieder schlechter" ist. Mein armes Mäuschen.... ich will dich nicht hergeben, aber ich fürchte, dass der permanente Stress für Dich auch nicht wirkungslos bleiben wird.... Vielleicht muss ich doch neue Schmusemenschen für dich suchen?

Gina, unsere Prinzessin

Gina,
Gina

He Du, streichel mich einmal, ich bin auch ganz lieb zu dir!  Grrrrrrrrrrr,RRRRRR,rrrrrr . Bei meinem Herrchen geb ich immer Bussi und steck mein Schnäuzchen in seinen Bart, dann schleck ich ihm die Finger ab, damit er mich wieder weiter streichelt.

Mama und Papa haben gesagt, so bekomm ich immer kleine Leckerlis. Ich liebe es, in der Sonne im Gehege auf dem Balkon zu liegen, da fährt mir der Wind durch den langen Pelz und ich sehe Vögel und Blätter fliegen. Nachher muß ich immer meinen langen Schwanz putzen, das ist ganz schön viel Arbeit.  Meine 2 Geschwister Beverly und Crusader helfen mir manchmal dabei. Die sind auch ganz lieb zu mir.

Am Abend geh ich immer mit meinen Menschen schlafen, Wir haben auch 2 riesigen Buben,  aber mit denen trau ich mich nicht spielen. Die sind soooooooo groooooß, da pfauch ich dann und lauf davon. Und sie hinterher. Voll blöd die 2! Ich bleib dann lieber tagsüber in meinem Korb, da können sie nicht rein, oder in der Hängematte. Weil ich sie da kommen sehe. Pah, Buben, große Klappe, echt nicht mein Fall. Und am Abend husche ich ins Schlafzimmer unters Bett, und wenn die anderen schlafen, dann schleiche ich zu meinen Menschen ins Bett. Und da lieg ich dann und werde gekrault und geknuddelt, das ist sooooo schön, das könnte ich stundenlang machen, und mit dem Kopf anstoßen... PSSSST, nicht weiter sagen.

Und was ich gar nicht mag:  frisieren!  Ich weiß, ich bekomme Knoten im Fell, weil es gar so lange ist. Aber fest halten mag ich nicht mehr, seit ich immer gejagt werde. Ich muss doch jederzeit davon laufen könne. Drum fahrt meine Katzenmama 1 x im Jahr zum Tierarzt mit mir, und dann bekomme ich einen Sommer-Haarschnitt. Echt COOOL. (Aber die anderen lachen dann immer über mich, auch komisch und gar nicht nett!). Mir doch egal!

 

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