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Stammdaten

Stammdaten Shootinghill Elva
Name Shootinghill ELVA, Mutter vom F und G-Wurf
Rasse Maine Coon
Farbe: black(brown)-tabby classic
Geschlecht: W
Geboren: 29.09.2012
Züchter: Andrea Holzmann
Besitzer Andrea Holzmann
Gesundheit: Tests Schallbefund unauffällig 08/2016 nach PawPed-Richtlinien!
HD : normal (L), normal (R) nach PawPed Lars Audell

Vater: Vegas vom Magletsch Schall negativ

Mutter: Shootinghill Asteri Schall negativ

Shootinghill ELVA /Specials

Shootinghill Elva
Elva zeichnet sich durch Größe und ein augeprägtes classic-tabby aus. Sie hat sehr seidiges Fell in guter Länge und einen XXL-Schwanz, den sie gerne im Halbbogen bis zu den Ohren nach vorne biegt. Ihr ausdruckstarkes Gesicht mit breiter Schnauze und kräftigem Kinn harmorniert mit ihrer eleganten, hohen Figur, die kräftig wirkt. Sie hat die besten Eigenschaften ihrer Eltern vereint, ist größer als ihre Mama und genauso fürsorglich, und vom Papa hat sie die schöne Box und das kontrastreiche Tabby. Gewichtsmäßig hat sie bereits mit einem Jahr ihre Mutter überholt. Als Mama ist sie ruhig und gelassen und wachsam, jederzeit für die Kleinen in "Rufweite". Einfach toll.


Vom Charakter her ist sie selbstbewußte aber zurückhaltende Dame, die von Klein an ihren Platz stoisch behauptet hat, sonst aber mit allen problemlos auskommt. Fremden gegenüber ist sie sehr reserviert. Sie fordert aber bei uns  die Schmuseeinheiten gurrend ein und ist die erste an der Türe, wenn wir in der Früh herunter kommen.

Stammbaum/Pedigree

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Er weist extrem niedrige Inzuchtwerte von 0,651 auf 8 Generationen auf und wir sind im Health-Programm von Paw-Ped, das heißt Herz und Hüfte werden entsprechend den strengen Richlinien in bestimmten Abständen untersucht und die Ergebnisse eingeschickt.

ELVA stellt sich vor

Shootinghill Elva ist mein Name und ich bin hier schon auf die Welt gekommen. Zuerst hatte mich eine andere Familie ausgesucht, die wollten einfach nur mich, weil sie in meinen Wildlook verliebt war. Aber das wollte ich gar nicht und hab mich einfach unter einem Kasterl versteckt. Und am nächsten Tag haben sie mich wieder zurück gebracht. War ICH GLÜCKLICH, und ab da hab ich meine Ziehmama einfach endgültig um den Finger gewickelt. Meiner Mama Shootinghill Asteri  war ich schon mit 10 Monaten über den Kopf gewachsen, von ihr habe ich das weiche lange Fell geerbt. Oma Haida of El Dorado hab ich von Klein auf gezeigt, dass ich mich nicht einfach vom Platz vertreiben lasse wie meine Mama. Und mein lieber Papa Vegas vom Magletsch hat mich unerstützt, mit mir gespielt und von ihm  hab ich mein schönes Zeichnung und das breite Schnauzerl geerbt, wahrswcheinlich auch den XXXXXXL-Schwanz.  

Mit den andere Katzen hab ich kein Problem (höchstens sie mit mir Unschuldig)- Dafür mag ich die neugierigen Besuche nicht.  Mein fürchterlichstes Erlebnis nach dem Ausflug zu der fremden Familie war mein Besuch beim Kater. Der hat zuerst soooo lieb getan und mich getröstet, und dann ist er mit dem ganzen Gewicht auf mir drauf gelegen, das sind aber dann die Fetzen geflogen! 2 mal und nicht wieder.  Aber dafür hab ich jetzt gaaaaaaanz liebe Kinderchen, das ist anstrengend, aber wunderschön.

 

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